Gut gepackt ist die halbe Miete – Umzugswochen

Oh du meine Güte, ich hatte echt unterschätzt wie viel in so eine 3 1/2 Zimmer Wohnung passt. Auf der einen Seite ist es natürlich super. Man hat schon vieles und muss nicht so viel neu anschaffen. Denn auch wenn man sich vornimmt – man hat ja alles – dass man nichts weiter dazu kauft, es gibt trotzdem zig Ausgaben.

Aber fangen wir erstmal mit dem Verpacken der Sachen an die man schon hat. Hier ist es nämlich wichtig richtig zu verpacken. Wer will schon in der neuen Wohnung feststellen, dass die Gläser zerbrochen sind oder irgendwas gequetscht wurde?!

Zunächst also kommt die Frage des richtigen Materials.

Wie ihr „hier“ vielleicht schon gelesen habt, haben wir uns über das Internet die Umzugskartons bestellt. Und ich muss gestehen – das war genau richtig! Wir hätten auch ein paar Kartons aus der Firma bekommen können aber die haben keine Griffe.

Zugegeben die richtigen Kartons kosten Geld, bieten aber mehrere Vorteile:

  1. stapelbar – einfach beim Packen und Einräumen in der alten und der neuen Wohnung
  2. belastbar – die Griffe sind stabiler und besser zu packen als die aus dem Baumarkt
  3. eine einheitliche Größe
  4. ggf. nach dem Umzug auch wieder verkäuflich – oder praktisch für den Dachboden

Die benötigte Menge hängt sicher von der Wohnung und den Bewohnern ab. Wir sind mit 75 für unsere alte Wohnung eigentlich ganz gut klar gekommen.

Als Anhaltspunkt kann man eigentlich (ab 3 Personen) je qm Wohnfläche ca. 1 Karton nehmen (denkt dabei aber auch an Garten, Keller, Dachboden, Garage etc.)

Es geht weiter #Umzug #packen #pmdd18

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Bei unserem Umzugspaket waren außerdem die beliebte „Knackfolie“ – Luftpolsterfolie – und Seidenpapier. Seidenpapier ist für Gläser etc. besser als Zeitungen da die Druckerschwärze abfärben kann. Zum Auspolstern von Zwischenräumen sind Zeitungen in Ordnung. Wichtig ist eigentlich immer, dass die Kisten nicht zu schwer gepackt werden.

Bei unserem Umzug ist alles heil geblieben. Mir ist erst ein Weinglas verbrochen als ich es in die Spülmaschine stellen wollte. – Naja,… ein bisschen Schwund ist halt immer 😉

Dachboden, Keller oder Abstellkammer kann man schon frühzeitig packen. Wir hatten unsere Abstellkammer vorher schon so verpackt dass die Kisten direkt auf den neuen Spitzbogen gestellt werden konnten. Denkt aber daran alles gut zu Beschriften sonst findet ihr später nichts wieder.

Ich finde es am Besten wenn man beim Umzug die Kartons nach Zimmern beschriftet oder bunt markiert. So wissen auch die Helfer wo was hin soll und ihr findet euch später im Karton-Wirr-Warr besser zu recht.

Packen ist zeitaufwendig, besonders wenn man Teller und Gläser verpackt. Also genug Zeit einplanen.

So much to do #new #living #house #renovating #moving

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Achtet außerdem darauf, dass das Gewicht der Kartons nicht zu schwer wird. Lieber nur halb voll packen als zu schwer. Es wird euch sonst vorkommen als ob der Karton bei jedem Schritt schwerer wird. Lasst außerdem den Platz an den Grifflöchern frei.

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